INKLUSION Jeder Mensch erhält die Möglichkeit, sich vollständig und gleichberechtigt
an allen gesellschaftlichen Prozessen zu beteiligen – und zwar von Anfang an und
unabhängig von individuellen Fähigkeiten, ethnischer wie sozialer Herkunft, Geschlecht oder Alter.

Haben Sie Interesse und Ideen über die Umsetzung der
UN-BEHINDERTENRECHTSKONVENTION
zu sprechen ?
Wir laden Sie ein:

Jeden 1. Dienstag im Monat (17:00 - 18:00)

Fulda, Boyeneburgstr. 1
(Cafeteria im Haus St. Lioba)

Artikel 24
Bildung und Schule

Auf der Grundlage der Chancengleichheit ist ein inklusives Bildungssystem auf allen Ebenen mit lebenslangem Lernen zu ermöglichen

Diskussion

Artikel 27
Arbeit und Beruf

Jeder Mensch mit Behinderung soll nach seinen persönlichen Fähigkeiten, die Teilnahme an Arbeit und beruflicher Entwicklung ermöglicht werden.

Diskussion

Artikel 23
Wohnung und Familie

Diskriminierungen in allen Fragen ob Ehe, Familie, Elternschaft, Partnerschaft und Wohnung sind entgegenzuwirken

Diskussion

Artikel 19/30

Alle Menschen mit Behinderung sollen gleichberechtigt mit allen Menschen in die Gemeinschaft und Teilhabe an der Gemeinschaft einbezogen sein.

Diskussion

Impulse setzen, Gesetzgebung weiterentwickeln

Mittlerweile haben 155 Länder die Konvention unterzeichnet (Stand März 2013). Damit verpflichten sie sich, den Vertrag zu ratifizieren, ihn also in die nationale Gesetzgebung zu übertragen. In 126 Staaten sowie in der Europäischen Union ist die UN-Konvention nach Ratifizierung geltendes Recht (Stand März 2013). In Deutschland ist die Vereinbarung im März 2009 in Kraft getreten. Zwar waren in der deutschen Gesetzgebung schon vorher einige Regelungen enthalten, um die Gleichberechtigung von Menschen mit Behinderung durchzusetzen: So verbietet beispielsweise das Grundgesetz die Benachteiligung von Menschen mit Behinderung (Art. 3 Abs. 3). Auch das Behindertengleichstellungsgesetz (BGG) verfolgt dieses Ziel und im Sozialgesetzbuch ist das Recht auf Teilhabe am gesellschaftlichen Leben festgelegt (SGB IX). Dennoch gibt es viele Bereiche, in denen die UN-Konvention weiter geht und der deutschen Gesetzgebung wichtige Impulse gibt.

Das Übereinkommen über die Rechte von Menschen mit Behinderung

Im Dezember 2006 hat die Generalversammlung der Vereinten Nationen (UN) das Übereinkommen über die Rechte von Menschen mit Behinderung verabschiedet. Ziel der UN-Konvention ist es, ihnen die Teilhabe an allen gesellschaftlichen Prozessen zu garantieren. Dieses Menschenrecht in den Alltag umzusetzen ist nun Aufgabe der UN-Mitgliedsstaaten: Seit März 2007 sind sie dazu aufgerufen, den Vertrag zu unterschreiben und damit die Rechte von Menschen mit Behinderung durchzusetzen.

Termine - Veranstaltungen


Warning: date() [function.date]: It is not safe to rely on the system's timezone settings. You are *required* to use the date.timezone setting or the date_default_timezone_set() function. In case you used any of those methods and you are still getting this warning, you most likely misspelled the timezone identifier. We selected 'Europe/Berlin' for 'CET/1.0/no DST' instead in /home/carisdbl/www.inklusion-ideen-club.de/sql.php on line 29